So organisieren Eltern den Alltag, wenn Oma und Opa nicht einspringen können

Baierbrunn (ots) -

Die Großeltern sind in vielen Familien eine wichtige Stütze für junge Eltern. Doch welche Alternativen gibt es, wenn diese zu weit weg wohnen oder aus anderen Gründen nicht einspringen können, wenn die Kita zu hat, das Kind krank ist oder Überstunden im Büro anstehen? Die aktuelle Ausgabe des Apothekenmagazins "Baby und Familie" gibt Tipps, wie Eltern dennoch ein Netzwerk an Unterstützung aufbauen:

- Familienzentren: Die staatlich geförderten Familienzentren, Mehrgenerationenhäuser und Nachbarschaftsheime bieten eine Plattform für den Aufbau eines Netzwerks, schaffen eine Gemeinschaft und sorgen für Austausch untereinander. Auch generationsübergreifende Angebote stehen im Fokus.

- Wunschgroßeltern-Projekte: Für Leihgroßeltern- Projekte werden Familien mit Senioren zusammengebracht, die häufig selbst keine Enkel haben. Dabei könnten enge Beziehungen wachsen. Die Projekte werden oft von Mehrgenerationenhäusern, Familienzentren und karitativen Einrichtungen organisiert.

- Mütter- und Elternteams: Zwei oder mehr Mütter beziehungsweise Elternpaare treffen sich regelmäßig und wechseln sich mit der Kinderbetreuung ab. Gründen lässt sich ein solches Team mit Eltern aus dem Bekanntenkreis oder mithilfe der sozialen Medien, etwa in Gruppen auf Facebook.

- Unterstützung aus der Ferne: Für die Kinder könnten Oma und Opa trotz Entfernung wichtige Bezugspersonen sein - nicht zuletzt dank Digitalisierung und Video-Anrufen.

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